Kirche des Heiligen Johannes des Täufers in Švedriškė

Herrenhäuser, Kirchen, ethnographische Dörfer, Mühlen

Vor dem Tod spendete die Besitzerin der Gehöftsiedlung Marija Leščiauskienė von Švedriškė ihre Gehöftsiedlung für den Bau der Kirche - 81,4 ha Land mit Häusern. Ein Wohnhaus wurde mit einer Kapelle an einem Ende wurde gebaut. Gelegentlich hielt der Priester von Salakas hier eine Messe. Schließlich wurde im Jahr 1929 der Priester Jonas Gurauskas hier ernannt und eine provisorische Kirche wurde gebaut, bis die aktuelle hölzerne Kirche des Heiligen Johannes des Täufers von Švedriškė entstanden ist, die die Rechte einer separaten Pfarrkirche erhielt. In den Haren 1960-1989 Priester Antanas Juška, ein sibirischer Gefangener, arbeitete in Švedriškės. Neben der Kirche befindet sich ein Dorffriedhof, wo im am 17. Mai 2015 anlässlich des Tages der Erinnerung an Partisanen, der Armee und der Einheit der Gesellschaft drei unbekannte Partisanen, die auf der Gehöftsiedlung von Miškiniškė in der Nacht vom 28. Dezember 1944 starben, feierlich wieder begraben wurden.

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